
Das Grundgerüst der Ausbildung besteht in einem Vierstufenplan, der von Zusatzkursen, Ensemble- und Bandformationen, Workshops und Konzert- veranstaltungen begleitet wird.
ist eine Form musikalischer Früherziehung mit eindeutiger Ausrichtung auf das Instrument Gitarre für Kinder zwischen vier und sieben Jahren. Mit Spielen, Farben und Figuren rund um das Instrument werden die Kinder, ohne dieses direkt zu bemerken, immer wieder in Richtung Instrument “überlistet”.
bildet die sogenannte Grund- und Orientierungsstufe. In ihr “passieren” all die Lehrinhalte, die allgemein von dem Instrument Gitarre erwartet werden: Liedbegleitung mit und ohne Gesang, Pickingtechniken, erste Einführung in die Notationslehre, Stücke aus Blues, Rock und Jazz
ist das eigentliche Herzstück der Ausbildung: In der Aufbaustufe wird je nach Neigung des Schülers differenziert in die Stilistiken Rock, Jazz und Klassik. Die Kurse finden in kleinen Gruppen oder im Einzelunterricht statt und werden von in der jeweiligen Stilistik hochgradig spezialisierten Lehrern und Dozenten durchgeführt. In diesem Unterrichtsabschnitt wird selbst der fortgeschrittene oder professionelle Instrumentalist als “Quereinsteiger” für sein Spiel neue Fähigkeiten und Anregungen finden. So können durch Wechsel des stilistischen Schwerpunktes des Dozenten alle erdenklichen Seiten des Gitarrenspiels durchlaufen werden. Inhalte wie Improvisations-konzepte, Blattspiel und Repertoireaufbau sind in den verschiedensten Varianten die Eckpunkte in jeder Stilistik.
bereitet speziell und gezielt auf ein Musikstudium vor. Dies geschieht in der Regel in Zusammenarbeit und nach Vorgaben der Hochschule, an welcher der Schüler zu studieren beabsichtigt. Spätestens in der gymnasialen Oberstufe muss zwangsweise neben dem schulischen Musikunterricht für diese Zielsetzung ein intensiver Unterricht am Instrument erfolgen, den die öffentlichen Schulen nicht anbieten, obwohl dieser bei einer Studienaufnahmeprüfung vorausgesetzt wird. Begleitet werden die wöchentlichen Unterrichtsstunden von Zusatzkursen wie Gehörbildung, Ensemblespiel, Harmonielehre und Musiktheorie. Workshops mit international bekannten Lehrern und Gitarristen wie z.B. Peter Fischer, Abi von Reininghaus, Paul Gilbert oder Frank Gambale sowie Fahrten zu Messen und Konzerten unterstützen ebenfalls die Ausbildung. Weitere Fortbildungsmaßnahmen werden in Form von einem Leistungsunterricht durchgeführt, für Schüler, die die Fähigkeit und die Motivation entwickelt haben, selbst einmal zu unterrichten.
werden auf die Bedürfnisse von bestimmten Berufsgruppen ausgerichtet. So bieten wir Kurse an für Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrer und Pädagogen oder Jugendgruppenleiter und deren berufsbedingte Anforderungen an das Instrument.
Grundsätzlich versteht sich das GIK nicht als “noch ‘ne Musikschule” oder als Konkurrenz zu den bereits bestehenden, sondern als Zusatzangebot oder Partner, um eine nach allen Seiten offene Ausbildung in Zusammenarbeit in Form gemeinsamer Veranstaltungen oder Lehrer- und Dozentenaustausch zu gewährleisten.
zu "Es geht loohooossss..." Hey Diddi, hört sich gut an. Bin selber lei...
zu "Wir sind endlich mit unserem U..." da sollte er hin, der Kommentar ;-) Hi GIK, ...
zu "Konzert am 08/07/2009 in der M..." Hi GIK, schon wieder umgezogen?! Merkwürdig...
zu "Prosti (Stefan Prost) is back!" hallo Prosti ich wünsche dir viel glück und v...
zu "Grandios: 27.03.2009: Gary Moo..." Hey Hein, ja ich wäre ja auch wie immer gerne ...