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Am Anfang stand auf Grund vielfacher Nachfrage der Gedanke, eine Musikschule ausschließlich für die “Saitenfraktion”, also für Gitarre und Bass aufzubauen. Diese sollte auf ökonomisch gesunden Beinen stehen und ohne Zuschässe aus ohnehin leeren Töpfen der Stadt oder des Landes auskommen.

Da waren finanzstarke Partner und Sponsoren nötig, welche in diversen Musikgeschäften und Vertrieben schnell gefunden waren.Auf der Suche nach kompetenten Lehrkräften öffnete und verselbstständigte sich das eher starre Prinzip einer Musikschule.

Durch die Ideen und Visionen der stilistisch verschiedensten Lehrer mit unterschiedlichsten erprobten und ausgereiften Unterrichtskonzepten zwischen Klassik, Rock, Jazz, Folk, Flamenco u.a. entwickelte sich ein “Ideenpool” mit ungeahnten Lern-, Lehr- und Kommunikationsmöglichkeiten.
So wurde aus der Idee der herkömmlichen, spezialisierten Musikschule eine Art Dachorganisation, bzw. Arbeitsplatform, zur logistischen Verwaltung und inhaltlichen/konzeptionellen Strukturierung und Bändelung der “vielsaitigen” Ideen, Vorstellungen und Interessen hochkarätiger Gitarrenlehrer und Gitarristen.