Die Konzerte in unserer Nähe:
Montag, 15 April Colos-Saal Aschaffenburg, Germany
Dienstag, 16 April Musikzentrum Hannover, Germany
Mittwoch 16 April Zeche Bochum, Germany

16.04. Saitenzauber 2011 delayed:
Petterie Sariola feat. Mike Dawes
18.04. Saitenzauber 2011 delayed:
Vicki Genfan, Kosho & Zélia Fonseca
29.04. Saitenzauber 2011 delayed:
Michael Fix
Am Sonntag, den 27/11/2011 veranstalten wir im superschönen Cafe Kurbad Jungborn, Sternstrasse 20 (direkt neben der “Drahtbrücke”…;-) 34123 Kassel, ab 15.00 Uhr einen Workshop mit Thomas Langer!
Anmeldungen bitte telefonisch über unser Büro.
Aber hurtig, hurtig: die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt und es sind schon einige Plätze gebucht…;-)

Brüller!!! der nimmt ja nixxx ernst… nicht mal sich selbst! grandios… B.B. King- Style… iss klahh…. :-))))

Die macht wirklich Spass !! Ist allerdings ein wenig Etikettenschwindel, wenn man es genau nimmt. Es ist eigentlich mehr ein Sampler zu einem Gitarrenwettbewerb von Yamaha, über den sich Ritenour als Headline gesetzt hat. Er ist sicherlich derjenige Gitarrist, der am häufigsten auf der Platte spielt, aber insgesamt doch nur bei etwa der Hälfte der Stücke. Das schadet aber nicht, dadurch bleibt die Platte enorm vielseitig. Von archaischem Blues (Keb Mo, Taj Mahal) über modernen Blues (Joe Bonamassa, Robert Cray) zu Heavy-Rock-Balladen (Neal Schon, Slash), Soft-Jazz (George Benson), Gummifinger-Hochgeschwindigkeitsgitarrenartistik (Guthrie Govan) bis zum Folk (Andy McKee) wird einiges abgedeckt. Lediglich die klassischen Legnani-Capricen des erst 16-jährigen Shon Boublil am Schluss wirken etwas deplaziert (so gerne ich die Capricen auch mag, das sind vermutlich die virtuosesten Stücke, die es für klassische Gitarre gibt). Also Fazit: Wer eine Ritenour-Platte erwartet, wird enttäuscht sein. Wer ein Kompendium sucht, was man heute so alles mit der sechssaitigen Klampfe anstellen kann, möglicherweise begeistert sein. Alle teilnehmenden Gitarristen sind übrigens erstaunlich unprätentiös und stellen ihre Beiträge wirklich in den Namen der Sache.
Leider hat bei dieser CD wieder einmal zu oft der Komprimierungskobold zugeschlagen ( DR 6-8 ), was bei dem einen oder anderen unter Umständen bereits nach kurzer Zeit ziemlich ermüdend wirkt, auch wenn der Bass stellenweise geil-abartig tief drückt! Die ruhigen, vor allem die rein akustisch gespielten Stücke, sind da eine Wohltat fürs Ohr! Wann endlich werden die Soundmixer begreifen, dass man diese Musik nicht auf dem Gettoblaster hört, sondern im Stillen genießt!
zu "Es geht loohooossss..." Hey Diddi, hört sich gut an. Bin selber lei...
zu "Wir sind endlich mit unserem U..." da sollte er hin, der Kommentar ;-) Hi GIK, ...
zu "Konzert am 08/07/2009 in der M..." Hi GIK, schon wieder umgezogen?! Merkwürdig...
zu "Prosti (Stefan Prost) is back!" hallo Prosti ich wünsche dir viel glück und v...
zu "Grandios: 27.03.2009: Gary Moo..." Hey Hein, ja ich wäre ja auch wie immer gerne ...