News

  • 1
    Nov

    Workshop mit Thomas Langer

    Geschrieben am Dienstag , von Maxx - 0 Kommentare »

    Am Sonntag, den 27/11/2011 veranstalten wir im superschönen Cafe Kurbad Jungborn, Sternstrasse 20 (direkt neben der “Drahtbrücke”…;-) 34123 Kassel, ab 15.00 Uhr einen Workshop mit Thomas Langer!
    Anmeldungen bitte telefonisch über unser Büro.
    Aber hurtig, hurtig: die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt und es sind schon einige Plätze gebucht…;-)
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  • 25
    Okt

    4 Hände - 1 Gitarre

    Geschrieben am Montag , von Eike - 0 Kommentare »

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  • Brüller!!! der nimmt ja nixxx ernst… nicht mal sich selbst! grandios… B.B. King- Style… iss klahh…. :-))))

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  • 14
    Sep

    wem eine Gitarre pro Nase nicht genügt….

    Geschrieben am Dienstag , von Maxx - 0 Kommentare »

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  • 10
    Sep

    zuviel dropping auch….:-)

    Geschrieben am Freitag , von Maxx - 0 Kommentare »

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  • 10
    Sep

    zuviel sweepen macht doof….

    Geschrieben am Freitag , von Maxx - 0 Kommentare »

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    Die macht wirklich Spass !! Ist allerdings ein wenig Etikettenschwindel, wenn man es genau nimmt. Es ist eigentlich mehr ein Sampler zu einem Gitarrenwettbewerb von Yamaha, über den sich Ritenour als Headline gesetzt hat. Er ist sicherlich derjenige Gitarrist, der am häufigsten auf der Platte spielt, aber insgesamt doch nur bei etwa der Hälfte der Stücke. Das schadet aber nicht, dadurch bleibt die Platte enorm vielseitig. Von archaischem Blues (Keb Mo, Taj Mahal) über modernen Blues (Joe Bonamassa, Robert Cray) zu Heavy-Rock-Balladen (Neal Schon, Slash), Soft-Jazz (George Benson), Gummifinger-Hochgeschwindigkeitsgitarrenartistik (Guthrie Govan) bis zum Folk (Andy McKee) wird einiges abgedeckt. Lediglich die klassischen Legnani-Capricen des erst 16-jährigen Shon Boublil am Schluss wirken etwas deplaziert (so gerne ich die Capricen auch mag, das sind vermutlich die virtuosesten Stücke, die es für klassische Gitarre gibt). Also Fazit: Wer eine Ritenour-Platte erwartet, wird enttäuscht sein. Wer ein Kompendium sucht, was man heute so alles mit der sechssaitigen Klampfe anstellen kann, möglicherweise begeistert sein. Alle teilnehmenden Gitarristen sind übrigens erstaunlich unprätentiös und stellen ihre Beiträge wirklich in den Namen der Sache.

    Leider hat bei dieser CD wieder einmal zu oft der Komprimierungskobold zugeschlagen ( DR 6-8 ), was bei dem einen oder anderen unter Umständen bereits nach kurzer Zeit ziemlich ermüdend wirkt, auch wenn der Bass stellenweise geil-abartig tief drückt! Die ruhigen, vor allem die rein akustisch gespielten Stücke, sind da eine Wohltat fürs Ohr! Wann endlich werden die Soundmixer begreifen, dass man diese Musik nicht auf dem Gettoblaster hört, sondern im Stillen genießt!

    Keine Kommentare, CD des Monats

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    In der Ecke gemütlich sitzen und über Musik reden. Der Kasseler Bassist Heiko Eulen lädt in einer neuen Reihe im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel verschiedene Musiker zu Talk ´n Play ein. Einmal im Quartal verfolgt die Reihe in lockerer Atmosphäre den Gedanken, das “Musikantenleben” neben dem eigentlichen Bühnenauftritt zu beleuchten. Wie sieht der Alltag eines Musikers aus? Wie kann man davon leben? (”Und was machen sie beruflich?”) Die Biografien der Gäste sollen zu weiteren Fragen anregen. Und natürlich wird auch musiziert. Zu Beginn wird Heiko Eulen am Bass ein musikalisches Entree geben und dann mit dem Gast musizieren und reden.
    Zur ersten Veranstaltung ist der aus dem Landkreis Kassel stammende und in Hannover lebende Vollblut-Trommler Stephan Emig eingeladen. Stephan Emig zeichnet sich durch sein großes Einfühlungsvermögen aus, welches er als Mitglied von Triosence, Sideman von Hamid Baroudi und Pädagoge unter Beweis stellt. Heiko freut sich auf einen guten Groove an diesem Abend.

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  • Hellmut Hattler ist in Deutschland legendär (KRAAN, Tab Two) und auch in der internationalen Szene als musician’s musician eine feste Größe. Kaum ein deutscher Musiker hat sich so konsequent als Instrumentalist und Songwriter durch eine so unverwechselbare musikalische Sprache hervorgetan, sich darüberhinaus ständig weiterentwickelt, ohne dabei den roten Faden seiner musikalischen Wiedererkennbarkeit zu verlieren, wie ECHO-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler. (u.a. die HATTLER Debüt-CD “No Eats Yes” erhält aus dem Stand den Echo für die beste Jazzproduktion des Jahres 2001). Neben seiner aktuellen Arbeit mit der deutschen Kultband KRAAN fokussiert er seine ganze Erfahrung und Leidenschaft auf sein neues Projekt namens HATTLER. Live wird das Repertoire der international erfolgreichen HATTLER-Alben (”No Eats Yes”, “Mallberry Moon”, “Bass Cuts” und “The Big Flow”) von einer Band umgesetzt, die den Spagat “spielend” schafft, modernste Elektronik, handgemachte instrumentale Virtuosität und eine großartige Stimme zu einer organischen Einheit zu verbinden.
    Was den Konzertbesucher erwartet, ist diese unnachahmliche Melange aus coolen Clubsounds, psychedelic Pop und NuJazz - die als druckvolle Liveversionen der besten HATTLER Titel zu Gehör gebracht werden: “Wir sind halt eine echte Live-Band und es geht bei den Konzerten immer - und ohne Beweislast - nur um Musik, Rhythmus und alles was die Gehirnzellen und Füße bewegt” - wenn man einmal von Hattlers hochpolitischen Texten und den perfekten Live-Videoprojektionen absehen wollte. Diese einerseits musikalisch-technische und andererseits menschliche Mischung “funk”tioniert, ja, mehr noch, sie ist musikalisch hochexplosiv. Das beweisen nicht nur die genannten Alben, sondern das zeigen auch die gefeierten Tourneen, die die Band bis nach China gebracht hat.
    HATTLER Musik ist kraft- und druckvoll, aber auch sehr smooth & mellow, mit einem sicheren Gefühl für besondere Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Durchweg intelligente und vor allem absolut eigenständige Unterhaltung die fast
    immer auch tanzbar ist und zwischenzeitlich auf allen angesagtesten Lifestyle- und Lounge-Compilationalben zu finden ist. Heute stellt HATTLER seine brandneue CD „…“
    erstmals der Öffentlichkeit vor!
    HATTLER Live Line Up:
    Fola Dada: Vocals, Torsten de Winkel: Guitars, E-Sitar, Oli Rubow: Drums, Electronics, Hellmut Hattler: Bass

    http://www.myspace.com/hellmuthattlerimage-12

    http://www.hellmut-hattler.de

    Keine Kommentare, Konzerte

  • Donnerstag, den 28/10/2010: Michael “the man” Landau im Kulturzentrum Schlachthof!4e24ee67481

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